Tennisschläger

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Der richtige Tennisschläger für den perfekten Aufschlag

Der Erfolg eines Tennisspielers hängt in hohem Masse vom gewählten Tennisschläger ab. Rackets für Anfänger und ambitionierte Spieler unterscheiden sich vor allem hinsichtlich ihrer Schlagflächengrösse, der Härte des Rahmens und der Bespannung. Darüber hinaus üben auch der Umfang des Griffs sowie die Balance einen wesentlichen Einfluss auf das Spielverhalten aus.

Tennisschläger für Einsteiger und Profis

Bezüglich der Schlägerfläche unterscheiden Experten drei verschiedene Grössen: Midsize, Midplus und Oversize. Als Daumenregel gilt: Je kleiner die Fläche des Schlägers ist, umso besser kann der Tennisspieler den Ball kontrollieren. Gleichzeitig wird es mit abnehmender Grösse schwieriger, den Tennisball zu treffen, sodass Einsteigern und Gelegenheitsspielern das Spielen mit Oversize-Schlägern leichter fällt. Schlagsichere Turnierspieler wählen hingegen in aller Regel Midsize-Schläger mit höherem Gewicht.

Unterschiedliche Griffstärken

Laut Regelwerk des internationalen Tennisverbandes gibt es fünf verschiedene Griffstärken, die der Hersteller im europäischen L-System oder in Inches angibt. Die Stärken der Tennisschlägergriffe liegen zwischen L1 und L5 beziehungsweise zwischen 4 1/8 und 4 5/8 Inches. Für den Spielerfolg ist es wichtig, dass der Schläger gut in der Hand liegt, was bedeutet, dass die Hand den Griff fest umschliessen muss. Wenn zwischen Fingerkuppen und Daumen lediglich noch ein minimaler Spalt bleibt, passt der Schlägergriff.

Tipp: Im Zweifelsfall ist es besser, einen kleineren Griff zu wählen und den fehlenden Umfang mit Griffband (Overgrip) auszugleichen.

Balance und Bespannung

Zusätzlich zur Griffstärke und Schlägerfläche unterscheiden sich Rackets bezüglich ihrer Balance. Neben ausgewogenen Schlägern gibt es grifflastige und kopflastige Modelle, wobei Allroundschläger mit mittlerem Schwerpunkt als besonders armschonend gelten. Die Balance lässt sich bestimmen, indem der Schläger auf einem ausgestreckten Finger balanciert wird. Während Hobbyspieler in aller Regel zu ausgewogenen Schlägern greifen, bevorzugen Grundlinienspieler häufig kopflastige und schnelle Spieler eher grifflastige Schläger.

Ob Top-Marken, wie Wilson, Head, Dunlop oder Babolat: Die meisten Modelle gibt es sowohl besaitet als auch zum selbst Bespannen zu kaufen. Während bespannte Varianten von Gelegenheitsspielern bevorzugt werden, trainieren Profis zumeist mit Rackets, die nach bestimmten Vorgaben bespannt werden und somit den individuellen Spielstil des Nutzers optimal unterstützen.