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Yoga Tipps: Wie fange ich mit Yoga an?

Eine Frau macht eine Yoga-Figur auf ihren Ellenbogen am Seeufer mit einer Berglandschaft im Hintergrund.
2. Januar 2023

Jeder Anfang hat seine Tücken. Deshalb empfehlen wir Yoga-Anfängern, erste Schritte in einem professionellen Umfeld zu machen. Nachdem du die Grundlagen drauf hast, kannst du auch Online-Kurse oder YouTube-Videos zur Basis deiner Yoga-Routine machen.

In 10 Schritten vom Yoga Anfänger zum Yoga-Profi

1. Finde deine Yoga-Art 

Die Vielfalt des Yoga scheint unendlich. Probiere dich aus und finde den Yoga-Stil oder die Yoga-Stile, die zu dir passen. 


 

2. Geh mit nüchternem Magen in die Praxis

Mit leerem Magen hast du mehr Energie und kannst dadurch dein Yoga-Training intensivieren. Übungen wie zum Beispiel der Kopfstand fallen dir leichter. 
Wichtig dabei: Höre auf deinen Körper. Verspürst du Hunger, so nimmst du vorher etwas Leichtes und Kohlenhydratreiches zu dir wie z. B. eine Banane.
 

 

3. Was auch helfen kann: ein Erfolgstagebuch

Denn: Oft sind wir uns unserer Erfolge gar nicht bewusst. Führe ein kleines Erfolgstagebuch oder halte deine Yoga-Praxis auch mal per Video fest. So siehst du, wie weit du schon gekommen bist – und bist umso motivierter, weiterzumachen.

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4. Schalte dein Handy aus

Nimm Alltagsstress und Ablenkung nicht mit in die Yogastunde. Stattdessen Handy abschalten, mental runterfahren und dich voll und ganz auf die Praxis fokussieren.

 

5. Übe regelmässig

Denn: Nur Übung macht den Meister. 

6. Und: Hab Geduld mit dir

Lass dir Zeit und freue dich auch über kleine Erfolge. Jeder Mensch ist anders – fokussiere dich also nur auf dich selbst und vergleiche dich nicht mit anderen. Was zählt, sind deine persönlichen Fortschritte. 

 

7. Achte auf deine Atmung

Oft konzentrieren wir uns beim Yoga zu sehr auf die Körperübungen und zu wenig auf die Atmung. Also: Vergiss die Atmung nicht! Kontrollierte und bewusste Atmung verhilft dabei nicht nur bei der Praxis zu Erfolgen, sondern auch im Alltag bei der Stressbewältigung.

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8. Entspann dich

Nimm dir Zeit! Geniesse und spüre jede Bewegung, jeden Atemzug, jeden Schritt. Mach die Übungen lieber langsam und richtig als schnell und falsch. Auch nach dem Yoga solltest du nicht sofort wieder losrennen. 

 

 

9. Hör auf deinen Körper

Achte bei der Praxis auf deinen Körper und dessen Signale. Tut dir etwas nicht gut oder verspürst du Schmerzen, so wandle die Übung ab und versuche eine einfachere. Sehr wichtig dabei: Nicht überdehnen. 
Bei chronischen Krankheiten solltest du dich vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt absprechen. Auch während der Periode gibt es Übungen, die geeignet sind und andere weniger. Geh hierzu auf deine Yogalehrerin oder deinen Yogalehrer zu.

10. Beginne mit leichten Yoga-Positionen

Fokussiere dich zu Beginn vor allem auf die richtige Atmung und richtige Ausführung einfacher Übungen in all ihren Einzelheiten. Einfache Übungen, die in vielen Abfolgen verwendet werden, sind der Baum (Vrksasana), der Krieger (Virabhadrasana), der Hund (Adho Mukha Svanasana) und der Sonnengruss (Surya Namaskar). 


So fällt der Anfang leicht: Yoga-Essentials zum Starten

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Liquido: Unsere aktuelle Lieblingsmarke

Für alle, die jetzt obenrum «chic» und untenrum super bequem im Home-Office sitzen wollen: wir präsentieren Liquido. Die Yogaleggins sitzen wie eine zweite Haut. Einmal angezogen, möchte man sie nie mehr ausziehen. Das Material fühlt sich sehr angenehm an und trocknet besonders rasch. Gemacht sind die Leggins aus einem biologisch abbaubaren Garn. Das Schönste aber sind die von der Natur inspirierten, sonnigen Stoffdrucke des Labels. Sie machen so richtig Lust aufs tägliche Training und helfen dabei, deinen Ehrgeiz zu wecken.
 


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