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Laufbekleidung

Die richtige Laufbekleidung für jedes Wetter und jede Temperatur

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26. April 2022

Fürs Laufen braucht es stets funktionale, dem Wetter und den Temperaturen angepasste Textilien. Wir zeigen, welche Materialien und Kombinationen sich eignen.

Das Schichtenprinzip beim Running
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1. Schicht: Feuchtigkeitsregulierung

Die erste Schicht, die im direkten Kontakt mit der Haut steht, sorgt für eine perfekte Temperaturregulierung sowie eine schnelle Rücktrocknung.

 

2. Schicht: Isolierung

Diese Schicht soll bei Bedarf die Wärme halten.

 

3. Schicht: Wetterschutz

Die äussere Schicht ist dazu da, vor Wettereinflüssen zu schützen.


Wind- und Wetterschutz

Die äusserste Bekleidungsschicht schützt den Körper vor Wind und Niederschlägen in Form von Regen, Schnee oder Hagel. Wie viel Schutz das Textil bietet, hängt von der Machart des Aussenstoffs, von der Imprägnierung der Funktionsfasern und der Frage ab, ob eine komplett wasserdichte Membran eingearbeitet wurde. Diese Faktoren definieren auch, wie viel Schweissfeuchtigkeit und Körperwärme durch das Textil entweichen kann.

Bewährtes Zwiebelprinzip

Die Kombination von verschiedenen Bekleidungsschichten und funktionellen Accessoires (Handschuhe, Kopfbedeckung, Socken) ist immer noch der effektivste Weg, ein individuelles Wohlfühlklima zu schaffen — unabhängig von den herrschenden Wetterbedingungen, der Intensität der Laufeinheit und dem persönlichen Empfinden. In diesem «Lagen-System» übernimmt jede Bekleidungsschicht die ihr zugedachten Funktionen:
überschüssigen Schweiss vom Körper wegtransportieren, den Körper vor Kälte schützen oder den Wind und Niederschläge abhalten.

Schichtenprinzip

Die herrschenden Wetterbedingungen, die Temperatur, die gewählte Intensität der Laufeinheit und das persönliche Empfinden — das sind die Faktoren, welche die Wahl der notwendigen Bekleidungsschichten bestimmen. Welche Schichten man bei welchen Bedingungen für ein Wohlfühlklima kombinieren kann — die Tabelle zeigt’s:

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Waschen und pflegen — so wird’s gemacht

Verzichten Sie beim Waschen auf Weichspüler — diese begünstigen die Bakterienbildung und hinterlassen einen leichten Film auf den Textilien mit wasserdichter Membran, der sich ungünstig auf die Atmungsaktivität auswirkt. Gut geeignet sind Flüssigwaschmittel, die keine Rückstände hinterlassen. Auf den Wäschetrockner sollte man verzichten — die Lufttrocknung schont die Funktionsfasern und spart erst noch Energie.